Wir sind Obscurity

– Auf in die Schlacht!!!

 

Geschmiedet aus dem härtesten Stahl des Bergischen Landes, im Feuer gegossen, auf dem Amboss des Metals geformt, vom Wasser der Wupper gehärtet. Eine Streitaxt, so tödlich und scharf, aus dem selben Material wie die weltbekannten Klingen aus Solingen …

So oder so ähnlich kann man die Geburt von Obscurity Mitte 1997 in Velbert (Bergisches Land) umschreiben.

Fünf tapfere Krieger (Nezrac, Agalaz, Arganar, Ziu und Dornaz), zwar musikalisch relativ unerfahren aber voller Kampfeslust, vereint in ihrer Leidenschaft zum harten Metal, formierten eine Streitmacht namens Obscurity.

Die ersten beiden Jahre waren geprägt durch das Verdienen erster Sporen, das Schmieden von zwei Demos „The Rebirth of the Dark Empire“ (1998) und „Christian Decay“ (1999) und natürlich das Finden des eigenen Musikstils … gemischt von Death- über Black Metal bis hin zum heutigen Sound von Obscurity – Battle Metal.

Im Jahre 2000, nun kampferprobt und erfahrener, schmiedete man das erste selbstproduzierte und viel beachtete Album „Bergisch Land“. „Bergisch Land“ wurde nach der Region benannt, aus der die Band stammt, und überzeugt durch harte und schnelle Songs voller Wut, gepaart mit melodiösen Siegeshymnen. Bestens geeignet für die Schlacht!

Es vergingen drei Jahre voller ruhmreicher Schlachten, bis man im Jahre 2003 das  zweite selbstproduzierte und erfolgreiche Album „Thurisaz“ fertigte. „Thurisaz“ besticht durch seine kompromisslose Härte und die Obscurity-typischen, hymnenhaften Melodien. Dieses Album entfesselt den Hass, der in jedem lauert und treibt zur Vernichtung aller Gegner an. Obscurity unterschrieb für dieses Album einen Vertriebsvertrag mit Twilight.

Auf „Thurisaz“ folgten drei Jahre ausgiebiger und erfolgreicher Raubzüge in Form von etlichen Konzerten und Tourneen. Allerdings überschattete ein Ereignis im Jahre 2004 den Werdegang der Band: Obscurity verlor leider einen Bruder. Gitarrist und Mitstreiter Dornaz musste aus beruflichen Gründen seine Axt bei Obscurity ablegen. Auch wenn dies ein schwerer Schlag für die Band war, so konnte in Cortez, einem langjährigen Kampfgefährten und exzellenten Gitarristen, ein würdiger und wertvoller Nachfolger gefunden werden. Cortez fügte sich sehr gut in die Reihen ein und verlieh der Band gleich einen noch durchschlagenderen Sound. Dornaz blieb immer ein Bruder und stilles Mitglied von Obscurity.

Mit dem dritten Album „Schlachten & Legenden“ verband man 2006 alle Aspekte der vorangegangenen Alben und erschuf ein wahres Manifest von hartem Metal, welches der Band einen festen Platz in der deutschen Szene beschert hat. Der Mix aus teutonischem Stahl und Hymnen erweiterte die Gefolgschaft von Obscurity um ein Vielfaches. Die Veröffentlichung im Jahre 2007 wurde von Massacre Records übernommen. Nach der Veröffentlichung von „Schlachten & Legenden“ zog Obscurity wiederum etliche Male in die Schlachten und verließ die Bühnen stets siegreich.

2008 musste die Band nochmal einen herben Rückschlag erleiden, da mit Nezrac nicht nur der Sänger und Frontmann, sondern auch ein weiterer Bruder Obscurity verließ. Nezrac schied aus der Truppe aufgrund von Veränderungen privater Natur aus. Obscurity bestand nun aus vier Bergischen Löwen, wovon Agalaz den Gesang zusätzlich zur Gitarrenarbeit übernahm. Agalaz hat sein Können bereits bei vielen Gesangspassagen auf den vorherigen Alben und live im Background bewiesen und war die erste sowie logische Wahl für den Posten als Frontmann. Zuweilen wird Obscurity live noch von einem weiteren langjährigen Freund unterstützt: Bony (ehemals Fronter bei der Band „Japanische Kampfhörspiele“) ist schon seit 2000 ein wertvoller und engagierter Weggefährte der Band und übernahm bei einigen Schlachten den Gesang oder die Gitarre. Weiter steht Bony der Band als Produzent fest zur Seite!

Mitte 2008 holte sich die Band mit dem Label SMP/Trollzorn einen mächtigen Gefährten an seine Seite, sodass sich die Band im September 2008 erneut ins Studio begab, um ein weiteres Stück Musikgeschichte zu schreiben! Das neue Album trug den Titel „Várar“ und der Name ist Programm … Várar steht im Altnordischen für den Schwur des Zusammenhalts, welcher in der Band mehr denn je zu spüren ist! Das Album wurde erstmals von Agalaz eingesungen und vereint melodische und hymnenhafte Charaktere sowie brutalen Schlachtenmetal und bündelt das musikalische Geschick aller Alben in einem brachialen Meisterwerk! So erreicht die Band eine noch nie da gewesene Intensität und Atmosphäre, fern ab von allem NSBM-Abschaum und Kindergarten-Keyboardmetal à la Nightwish!  Für das „Várar“-Album standen Obscurity zwei Gastsänger zur Seite: zum einen übernahm Arkadius von Suidakra einige Gesangspassagen in dem Song „Wer Wind sät“, und zum anderen übernahm mit Manuel, von den Death Metal Königen Path of Golconda, ein weiterer Mitstreiter bei dem Song „Battle Metal“ einige Gesangsparts!

Das Album „Várar“ wurde im März 2009 veröffentlicht und löste in der Presse sowie in der Metal-Gemeinde regelrechte Begeisterungsstürme aus. Bestätigt durch fulminante Kritiken und hohe, stabile Verkaufszahlen schreiten Obscurity in eine verheißungsvolle Zukunft. Várar stellt einen Aufruf an die treue Gefolgschaft der Band und auch an neue Krieger dar, die Waffen zu rüsten, um ein weiteres Mal mit der Band in die Schlachten zu ziehen!

Der nächste bedeutungsvolle Schritt in Richtung Zukunft war die Rückkehr von Gründungsmitglied Dornaz in die Band. Im Erscheinungsjahr des 4. Albums griff der alte Weggefährte, der nach wie vor ein Freund und Waffenbruder war, wieder zur Gitarrenaxt. Die Bedeutung des Albumtitels „Várar“ wurde damit umgesetzt und erneuert. Fortan übernimmt Dornaz offiziell die Gitarrenarbeit von Agalaz, damit selbiger sich ausschließlich auf die Gesangsarbeit konzentrieren kann. Auch dieses Ereignis findet starken Anklang in der Presse und der Metal-Gemeinde.

In den folgenden Monaten schlägt die Band zahlreiche erfolgreiche Schlachten auf diversen Festivals und Konzerten. Die Bekanntheit der Band nimmt extrem zu. Durch passionierte Auftritte und deren professionelle Umsetzung in Musik und Acting erkämpfen sich Obscurity sehr große Unterstützung und Anerkennung über Genre und Szene hinaus. Obscurity zelebrieren ihre Musik durch Blut, Schweiß und harte Arbeit. Durch das Engagement der Bergischen Löwen sind Obscurity national und international ein etablierter und gefragter Act geworden. Doch weder das volle Potential noch der Wille der Band sind bereits erschöpft. Der Raubzug geht unerbittlich weiter!

Da die Menschen aus dem Bergischen Land ein streitlustiges Volk sind, wurde bereits 2009 wieder angestrengt an neuen Songs gefeilt. Im Mai 2010 wurde dann das Album „Tenkterra“ geschmiedet. Die professionellen Aufnahmen im Herzen des Bergischen Landes, in den Wuppertaler 4CN – Studios, brachten ein Album hervor, das selbst alle Erwartungen der Band übertraf. Erneut produziert vom Weggefährten Bony und fein geschliffen von Jacob Bredahls (Ex-Hatesphere – Dead Rat Studio) Mix & Mastering ist „Tenkterra“ die konsequente Weiterführung des musikalischen Kurses von Obscurity. Mit „Tenkterra“ ist es Obscurity abermals gelungen, das musikalische Geschick aller Alben in einem brachialen Meisterwerk zu vereinen und noch eine Schippe an Härte sowie Soundqualität drauf zu legen. Hinzu kommt, dass die Band noch einen großen Schritt gewagt hat und „Tenkterra“ als Konzeptalbum ausgearbeitet hat. Das neue Album steht dem Vorgängeralbum „Várar“ in Nichts nach. Dafür steht die Band ein!

Mit „Tenkterra“ erschaffen Obscurity ein Konzeptalbum über die epische keltisch/germanische Geschichte. Geboren wird das Konzept aus dem Selbstverständnis der Region und historisch fundierten Ereignissen im und um das Bergische Land. Auf „Tenkterra“ werden die keltischen und germanischen Keime des Bergischen Landes aufgegriffen und mit den zugehörigen historischen Ereignissen in Kontext gesetzt. Das Konzept befasst sich mit der Zeit zwischen ca. 200 v. Chr. und 800 n. Chr., umfängt damit eine Zeitspanne von ca. 1000 Jahren. Inhaltlich beschreibt das Konzept die keltischen Wurzeln der Region, die germanische Ausbreitung, den Kampf gegen den übermächtigen Gegner „Rom“ und die Spaltung der späten germanischen Völker durch die Christianisierung, welche im epischen Kampf zwischen Franken und Sachsen gipfelte.

Der Albumtitel ist bezeichnend für das Konzept und die Region. „Tenkterra“ ist eine Verbindung aus den Wörtern „Tenkterer“ (germanischer Stamm) und „Terra“ (lat. Erde/Land). Der Titel bedeutet also „Land der Tenkterer“ und steht synonym für das Bergische Land, dessen frühes Selbstverständnis von keinem anderen zugewanderten Volk stärker geprägt wurde als von den Tenkterern. In den Jahren 2010 und 2011 tragen die fünf Bergischen Löwen Ihr beachtliches Arsenal an metallischen Schlachthymnen, durch kontinuierliche Live-Schlachten (u. a. Teilnahme an der Pagan Fest Tour 2011) weiter in das Herz der Metal-Gemeinde und festigten somit Ihre angetragene Position als Speerspitze des deutschen Genres.

15 Jahre Mut, Macht und Freiheit… fünf Alben, unzählige Live-Schlachten und trotzdem noch ungebändigt blutdürstig. So präsentieren sich Obscurity 2012 in ihrem 15. Jubiläumsjahr. Wo andre Bands dies zum Vorwand nehmen, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen und lediglich Best of-Alben zu produzieren, greifen Obscurity jedoch weiter an! Mit dem selbstbetitelten sechsten Album „Obscurity“ wird ein ums andere Mal ein wahres Großkaliber an metallischer Feuerkraft abfeuert. „Obscurity“ ist der von der Szene lang erwartete nächste Meilenstein, im Arsenal des neuen Machtwerks, brachiale Klangpräzision und lyrische Punktgenauigkeit. Aufgenommen und diesmal ebenfalls gemischt und gemastert wurde das Album wieder in den Wuppertaler 4CN-Studios sowie produziert von Obscurity Veteran Bony. Die Erwartungen und die enorme Anzahl von Vorbestellungen der Metal-Heerschar veranlassten das Label Trollzorn bereits vor Veröffentlichung die Edition von „Obscurity“ aufzustocken.

„Obscurity“ liegt, wie auch schon bei „Tenkterra“ zuvor, ein stimmiges Gesamtkonzept in puncto (Gestaltung/Musik) zu Grunde. Auf Obscurity findet sich eine Homage an Quarthon wider. Obscurity huldigt einem der wichtigsten Musiker der heutigen Zeit, auf Ihre ganz eigene Art und Weise mit dem Song „Ensamvarg“! Das neueste Langeisen der Horde hält wieder einmal was es verspricht. 100% Obscurity! Eine Kumulation brachialer Härte, präziser Gewitter und mächtiger Hymnen. Die Bergischen Löwen bleiben sich treu, ohne dabei die nötige Portion an Weiterentwicklung und Finesse vermissen zu lassen.

Im Jahre 2012 ist es soweit, Obscurity ziehen mit Kampfar, Helrunar und Velnias durch Europa. Auf dieser 16tägigen Tour wird gebrandschatzt, Bühnen werden in Schutt und Asche gelegt, Brüderschwüre erneuert und über ganz Europa erklingt das Gebrüll der Bergischen Löwen! Die Resonanz die den fünf Löwen entgegen schlägt ist überwältigend und lässt selbst den kampferprobtesten Krieger den Schauer kalt über den Rücken laufen. Ganz schnell stand für die fünf Krieger fest, ihr Weg ist noch lange nicht zu Ende beschritten, sie sind es den tollen Fans dort draußen und sich selbst schuldig ein weiteres Schwergewicht an metallischem Liedgut zu komponieren und auf die Massen los zu feuern!

Nach einer kurzen Zeit des Wundenleckens, begann das Schmieden neuer Schlachtenpläne, damit einher das Songwriting zur neuen Klinge „Vintar“. Die (musikalische) Klinge aus dem Bergischen Land ist messerscharf und sägend, jeder Hieb trifft mit einer Wucht die Ihresgleichen sucht. Eine Schneide, die Feinde und Zweifler mit einem unmenschlich brennenden Schmerz kompromisslos niederstrecken wird, keinerlei Schonung kennt. Was das Quintett hier erschaffen hat ist das absolute Alleinstellungsmerkmal in enormer technischer Präsenz, verführerischer Eingängigkeit und ein deutliches Ausrufezeichen in der Metal-Szene! Eine wahre Kampfansage, der Anspruch auf den (Viking-)Thron! 11 Songs die die Alben Várar, Tenkterra und Obscurity in einer einzigartigen Art und Weise vereinen und den musikalischen Siegeszug der fünf Löwen unerbittlich nach vorne peitscht. Das ausgereifte Soundkonstrukt der 4CN-Studios rundet dieses Manifest ab, ohne jedoch Ecken und Kanten vermissen zu lassen.

„Vintar“ setzt sich aus dem skandinavischen Wort für Winter „Vinter“ und dem altdeutschen Wort „Wintar“ zusammen. Eine Symbolik für die geeinten germanischen Völker. Vintar erzählt in einem lyrischen Konzept, fundamentiert auf der nordischen Mythologie, die fiktive Geschichte nach dem Ragnarök. Alt-Midgard, die alte Zeitrechnung, alte Gesetzgebungen sind ausgehebelt, viele Völker gebrochen und geknechtet, nur einige Wenige haben die Götterdämmerung überhaupt überlebt. Kern der Erzählungen auf Vintar, geschildert aus der Sicht eines altgedienten Kriegers, ist der neue Kontinent „Wodanheim“. Auf ihrer Suche nach Zuflucht finden die überlebenden Völker dort ihren neuen Lebensmittelpunkt. Territorial gesehen liegt Wodanheim an der Stelle des heutigen Europas, den zentralen Kern bildet das heutige Bergsiche Land. Die starke Kraft in Wodanheim sind die zähen und unbeugsamen Tenkterer. Die Hauptprämisse des Volkes aus dem Bergischen Land ist das Einen der überlebenden Völker, der Aufbau einer neuen und funktionierenden kulturellen Gesamtheit basierend auf germanischen Grundlagen -ein neues germanisches Bündnis. Damit einhergehend das Erwehren gegen die zerstörerischen externen Einflüsse, der Kampf gegen die „Feinde“ denen Wodanheim ein Dorn, eine unerträgliche Last ist, denn: Nicht nur das vermeintlich „Gute“ hat Ragnarök überlebt … Die fünf Bergischen Krieger erzählen in Ihrer gewohnten „Battle Metal“-Gewitter Manier, teils mit einem zwinkernden Auge, die fiktiv fortgeschriebene Geschichte unserer Ahnen und beweisen, dass es keine Trinklieder, Flöten, halb nackte Frauen oder ähnlich abgedroschene Klischees braucht, um authentisch die Fahne des Viking Metal hochzuhalten.

Obscurity halten ihre Schwerter und Äxte bereit und holen zum nächsten Schlag aus. Die Band und das Material versprechen große Schlachten und anständige Gemetzel. 2015 bringt die Band im Rahmen der Pagan Fest Tour das neue Album und damit „Vintar“ über das Land!

Im Frühjahr 2016 beschließt die Band mit dem Songwriting zum Vintar-Nachfolger zu beginnen. Die Resonanz der Fans auf den vielen Konzerten, über die sozialen Medien, als auch der schreibenden Zunft zeigt den fünf Bergischen-Jungs, dass sie die Instrumente noch nicht an den Nagel hängen können. Als die ersten Songs das Licht der Welt erblicken, wird die Band von einem schweren und brutalen Hieb fast in die Knie gezwungen. Gründungsmitglied Arganar teilt der Band mit, dass er Ende 2016 die Band aus persönlichen Gründen verlassen werde. Fast 20 Jahre war Arganar der Taktgeber auf dem Kriegsschiff „Obscurity“ und nun werden seine Trommeln für immer schweigen! Nach kurzer Zeit ist klar: Auch dieses Ereignis wird die vier verbleibenden passionierten Musiker nicht in die Knie zwingen und sie stärker als zuvor aus den Nebeln der Hel zurückkehren lassen! Auch war es Arganars persönlicher Wunsch, dass die Reise weitergeht.

Während der vielen Konzerte und Festivals zog man das ein oder andere Mal mit den befreundeten Kriegsbrüdern von „Contradiction“ aus Wuppertal in die Schlacht. So war für die Bergischen Löwen schnell klar, wenn jemand Arganar an den Drums beerben kann, dann ist das Draugr, der Steuermann der der Fregatte „Contradiction“. Nach einem persönlichen Treffen zwischen Draugr und Agalaz stand schnell fest: Obscurity haben einen neuen Tackgeber! Draugr wird ab sofort sein unbändiges und druckvolles Drumming nicht mehr allein bei Contradiction zelebrieren, sondern auch den Bergischen Löwen neue Stärke geben und vielfältige Möglichkeiten eröffnen. Er bringt ein unglaubliches Talent als auch musikalisches Verständnis mit in die Reihen der Band, das stellt er umgehend beim weiteren Songwriting zum Vintar-Nachfolger unter Beweis. Ende des Jahres 2016 geht es dann mit voller Kraft voraus in die uneinnehmbaren 4CN-Studios von Tim Schuldt, wieder als Berater und Produzent mit an Bord, Bony der Bergische Löwe aus dem Ruhrpott.

Diese altbewährte Kombination von Kriegsgerät, das musikalische Know-how der beiden Produzenten Bony und Agalaz, versetzt mit der neuen Zutat des innovativen und punktgenau marschierenden Maschinengewehr-Drummings von Draugr, zeigt schon bei den ersten Sekunden der Aufnahmen: Der Albumtitel STREITMACHT ist richtig gewählt! „Streitmacht“ sortiert die Reihen neu, alt gediente Fans als auch neue Rekruten stehen Seit an Seit und die Speerspitze des deutschen Viking-Metals stößt das musikalisch scharf geschmiedete Metall tief in die Rippen des Erdballs!

Die Resonanzen innerhalb Deutschlands und auch über den Globus verteilt sind unglaublich. Den fünf Jungs aus dem beschaulichen Städtchen Velbert wird durch die Rezensenten und die eingehenden Fan-Feebacks deutlich, wie wichtig die Musik aus dem Bergischen Land für viele Menschen geworden ist. Das ist eine unglaubliche Geschichte, die vor 20 Jahren niemand hätte erahnen können.

„Streitmacht“ erscheint im 20 Geburtsjahr der Bergischen Löwen und allen Nörglern zum Trotz sind Obscurity immer noch da und alle Frevler lügend strafend, marschiert die Bergische Streitmacht und lässt sich nicht aufhalten! Das neue Manifest ist ein Dank an die Familien, Freunde und Fans der Band die Obscurity immer treu begleitet haben und weiterhin werden. Die Vorhut der neuen Streitmacht bildet das Musikvideo zum Song „Streitmacht Bergisch Land“. In diesem Video gibt die Band seinen Fans die Möglichkeit, Teil des historischen Filmwerks zu werden. Ca. 100 Krieger versammeln sich zu den Aufnahmen und werden Teil des von Sascha Krüger (iMotion Factory) dezidiert produzierten Filmstreifens.

20 Jahre sind nun vergangen: die Knochen Schmerzen, die Haare schwinden, einige schwere Schläge sind eingesteckt worden, viele Entbehrungen wurden jedem Einzelnen abverlangt, doch stets verlassen die Bergischen Löwen die „Schlachtfelder“ erhobenen Hauptes und können dabei immer noch mit einem zwinkerndem Auge auf ihre lange Erfolgsgeschichte zurückblicken.

Vorwärts – solange die Stiefel tragen, auch mit „Streitmacht“ lassen sich die 5 Velberter nicht verbiegen und bleiben dabei stets ehrlich und authentisch ihrem musikalischen Stil treu – Danke für unvergessliche 20 Jahre!

Furor Teutonicus!

Berge Romerijke!

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