Obscurity – Melodic Death / Viking Metal Band
mit Black Metal Einflüssen aus Velbert
Geschmiedet aus dem härtesten Stahl des Bergischen Landes, im Feuer gegossen, auf dem Amboss des Metals geformt, vom Wasser der Wupper gehärtet. Eine Streitaxt, so tödlich und scharf, aus demselben Material wie die weltbekannten Klingen aus Solingen … So oder so ähnlich kann man die Geburt von Obscurity Anfang 1997 in Velbert (Bergisches Land) umschreiben.
Obscurity gehören zu den Vorreitern der deutschen Death-/Vikingmetal-Szene und haben mittlerweile zehn Studioalben auf die Metalszene abgefeuert. Mit dem aktuellen Album „Ascheregen“ enterte man die Deutschen Ablum Charts #23 und die deutschen Metal Charts #7.
Auch live sind die Bergischen Löwen eine Macht, dies stellten sie auf unzähligen Festivals und Club-Gigs u. a. Summer Breeze Open Air, Rock Harz Open Air, Party.San Metal Open Air, Ragnarök Festival, Turock Open Air, Dark Troll Festival, Wolfszeit Festival, Wolfsfest, Wodanaz Metalfest erfolgreich unter Beweis. Darüber hinaus bereisten sie erfolgreich große Teile von Europa und auch das nicht europäische Ausland u. a. auf der Heidenfest und der Paganfest Tour sowie weiteren drei Europtouren. Obscurity möchten sich bei allen Veranstaltern, Fans und Freunden für ihr entgegengebrachtes Vertrauen und die Treue bedanken!
Von den Gründungsmitgliedern ist heute nur noch Agalaz aktiv. Agalaz (v) und seine Mannen – Isarn (d), Grimnir (g), Vidar (b) und Njalvar (g) stehen weiterhin für das, was Obscurity ausmacht: ehrliche Metalmusik von Metalfans für Metalfans, ohne sich dabei von irgendwem oder irgendeinem Trend verbiegen zu lassen und “faule” Kompromisse einzugehen. Schon 1997 traf man die Aussage: “Wir machen Battle-Metal, nicht mehr und nicht weniger”. Die Einflüsse reichen von Black-, Death- über Viking-Metal bis hin zum originären Heavy-Metal.
Wer die Jungs kennt, weiß, dass bei Ihnen Fan-Nähe großgeschrieben wird und sie sich selbst auch oftmals nicht ganz so ernst nehmen – das macht die Jungs aus dem Niederbergischen seit jeher aus. In den letzten zwei Dekaden haben sie viele treue Fans, aber auch Freunde und ihre Familien begeistern dürfen und sind dankbar für das Erreichte, was ohne die vorher genannten nicht möglich gewesen wäre.
Die bodenständigen Niederbergischen möchten sich vor allem bei Ihren langjährigen Brüdern Tim Schuldt (4CN-Studios), Roland Kreuzer (FoH) und ihren Familien für die fortwährende Unterstützung bedanken. Ein ganz besonderer Dank geht an die Trollzorn-Jungs und das gesamte Team als auch an die Northern-Darkness und Thunderstorm Crews!
Das mehr als brüderliche Verhältnis zur Band Helgrindur ist mit Blick auf die momentane Besetzung nicht verwunderlich. Scherzhaft und aufgrund der aktuellen Konstellation haben die Fans den Namen „Helsucrity“ ins Leben gerufen.
Mehr als 29 Jahre sind nun vergangen: die Knochen Schmerzen, die Haare schwinden, einige schwere Schläge sind eingesteckt worden, viele Entbehrungen wurden jedem Einzelnen abverlangt, doch stets verlassen die Bergischen Löwen die „Schlachtfelder“ erhobenen Hauptes und können dabei immer mit einem zwinkernden Auge und Stolz auf ihre lange Erfolgsgeschichte zurückblicken.
Vorwärts – solange die Stiefel tragen – Danke für unvergessliche Jahre!
Furor Teutonicus!
Berge Romerijke!